Der Sächsische Musikrat e.V.

In der Überzeugung, dass Bildung und Kultur eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung unserer Gesellschaft spielen, engagieren wir uns gemeinsam mit unseren Partnern für ein lebendiges Musikland Sachsen.

Wir verstehen uns als Ratgeber und Kompetenzzentrum für Politik und Zivilgesellschaft. Wir stärken mit unserer Arbeit das Bewusstsein für den Wert der Kreativität und fördern im Besonderen das Laienmusizieren als unverzichtbaren Bestandteil des kulturellen Lebens.

Der SMR hat sich zur Aufgabe gemacht die Musiktradition in Sachsen zu pflegen, sowie das zeitgenössische Musikschaffen zu unterstützen. Als größter kultureller Dachverband in Sachsen gehören dem SMR derzeitig 49 Landesverbände und Institutionen an.

Seit 2002 verleiht das Präsidium des Sächsischen Musikrates im Abstand von zwei Jahren die Johann Walter Plakette an Persönlichkeiten, die sich durch ihr Engagement im Musikleben des Freistaates besondere Verdienste erworben haben.

Seit dem Jahr 2010 betreiben wir die Sächsische Landesmusikakademie im Schloss Colditz. 



Der Sächsische Musikrat wird gefördert durch:

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Kulturpolitik 29.08.2016 Interkultur statt Sachsentümelei

Die Interessengemeinschaft (IG) Landeskulturverbände Sachsen zum Antrag der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag für den 31.08.2016 »Von Sachsen – für Sachsen – in Sachsen – Konzept für ein sachsenweites Konzertprojekt im ländlichen Raum«

 

Die Landtagsfraktion der AfD hat für die 39. Plenarsitzung des Sächsischen Landtages den Antrag »Von-Sachsen – für Sachsen –in Sachsen - Konzept für ein sachsenweites Konzertprojekt im ländlichen Raum« eingebracht, indem sie sich für eine Konzertreihe sächsischer Musiker ausspricht.

Die IG Landeskulturverbände begrüßt es, dass sich die Landtagsfraktion der AfD mit der Kulturpolitik in den ländlichen Räumen Sachsens auseinandersetzt. Einigkeit besteht in der Annahme, dass der Ausbau einer kulturellen Infrastruktur zur Steigerung der Attraktivität des ländlichen Raums beiträgt. Aus Sicht der IG Landeskulturverbände ist dieses Ziel allerdings nicht mit einer staatlichen Konzertreihe einzulösen. Vielmehr plädieren die Vertreter der Sparten dafür, sich tatsächlich für eine Stärkung der Infrastruktur in den ländlichen Räumen auszusprechen, um so eine nachhaltige und in den Regionen verankerte Kulturförderung zu ermöglichen. Dazu gehören eine gesicherte Ausstattung bereits existierender, leistungsfähiger Institutionen genauso wie die Erprobung neuer Ansätze in der Kulturvermittlung oder von Kulturformaten sowie ein Eintreten für eine verbesserte Erreichbarkeit der Kultureinrichtungen durch einen Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel. Die IG Landeskulturverbände sieht den ländlichen Raum im Vergleich zu den großen Städten Sachsens zudem eher benachteiligt im Ansatz interkultureller sowie internationaler Formate als im konzertanten Musikbereich.

Fraglich in besagtem Antrag der AFD-Fraktion bleibt weiterhin die Forderung, Konzerte vorwiegend mit »sächsischen Musikern« und »Mitgliedern der sächsischen Orchester« durchzuführen. Welchen qualitativen Zugewinn die sächsische Herkunft der betreffenden Musiker verspricht, bleibt dabei genauso fraglich, wie die Definition desselben. Soll ein »sächsischer Musiker« hier geboren sein oder genügt eine Anstellung bei einem sächsischen Orchester? Gerade im Kulturbereich findet seit Jahrhunderten durch weltweiten Austausch eine ständige Befruchtung und Weiterentwicklung der Künste statt. Auch sächsische Künstler haben in Vergangenheit und Gegenwart intensiv von Ihren kulturellen Botschaftern im Ausland profitiert. Die IG Landeskulturverbände wird den Antrag der AFD - Fraktion fachlich nicht unterstützen. »Statt subtil geäußerter Sachsentümelei sollten wir für ein weltoffenes und tolerantes Sachsen eintreten und auch in der Kulturförderung die richtigen Signale setzen.« so der Sprecher der IG Landeskulturverbände Torsten Tannenberg.

IG Landeskulturverbände
• Filmverband Sachsen e. V., Landesverband Amateurtheater Sachsen e. V., Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V.,
• Landesverband der Freien Theater in Sachsen e.V., Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V.,
• Landesverband Sachsen im Deutschen Bibliotheksverband e. V., Landesverband Soziokultur Sachsen e. V.,
• Sächsischer Kinder- und Jugend¬filmdienst e. V., Sächsischer Literaturrat e. V.,
• Sächsischer Museumsbund e.V., Sächsischer Musikrat e. V.
• Kreatives Sachsen. Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft e.V.

Kulturpolitik 29.08.2016 CETA & TTIP – ein kulturpolitischer Sündenfall!

Kulturrat fordert die Bundesregierung auf, keinen Kuhhandel auf unsere Kosten zu veranstalten

 

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sagte am Wochenende, TTIP, das Freihandelsabkommen mit den USA, sei »de facto gescheitert«. Das lässt Hoffnung schöpfen, dass TTIP vielleicht doch nicht gegen den Willen großer Teile der Bevölkerung durchgeboxt wird. Gabriel beklagte aber, dass CETA, das Freihandelsabkommen mit Kanada, oft mit dem TTIP-Abkommen verwechselt werde und deshalb auch abgelehnt würde. Diese Aussage ist falsch, CETA wird nicht deshalb abgelehnt, weil es mit TTIP verwechselt wird, sondern weil es ein schlechtes Abkommen ist, das nicht nur dem Kulturbereich, sollte es ratifiziert werden, massiven Schaden zufügen würde.

In einem wesentlichen Punkt unterscheiden sich TTIP und CETA von bisherigen internationalen Handelsabkommen. Wurde bislang festgelegt, in welchen Bereichen eine Liberalisierung vorgesehen ist, also eine Positivliste erstellt, wird nun nach dem Negativlistenprinzip gearbeitet. Das heißt, dass zunächst alle Bereiche von der Liberalisierung erfasst werden, es sei denn, sie sind auf einer Negativliste verzeichnet, also ausgenommen. Die EU-Kommission betont stets, dass der Wechsel von Positiv- zu Negativlisten rein technischer Natur ist und keinen Einfluss auf das Schutzniveau hat. Der Kulturbereich ist ein Beispiel dafür, dass dies nicht stimmt. Bei Positivlistenverhandlungen müssen die Kulturbereiche, die mitverhandelt werden, dezidiert genannt werden. Bei Negativlistenverhandlungen, also CETA und auch TTIP, sind alle Kulturbereiche automatisch Verhandlungsgegenstand, außer sie werden rechtssicher ausgenommen, was schon deshalb sehr schwer ist, weil der dynamische Kulturbereich sich einfachen Definitionen regelmäßig entzieht. Aber ohne eine klare Abgrenzung der Ausnahmebereiche ist eine rechtssichere Herausnahme aus den Verträgen nicht möglich. CETA ist deshalb ein kulturpolitischer Sündenfall - mit letztlich unkalkulierbaren Auswirkungen für den Kulturbereich in der Zukunft. So unterwirft die EU die Kultur grundsätzlich dem CETA-Abkommen und nimmt nur die audiovisuellen Dienstleistungen mit Blick auf den Marktzugang und die Inländerbehandlung aus. Vom Investitionskapitel sind audiovisuelle Dienstleistungen nicht ausgenommen. Demgegenüber nimmt Kanada die gesamte Kulturwirtschaft von den Regelungen zum Marktzugang und zur Inländerbehandlung aus. Weiter besteht nach wie vor eine Klarstellungslücke, ob die Bundesländer weiterhin eine umfassende Regulierungshoheit für den Rundfunk, öffentlich-rechtlich und privat, haben. Ebenso wird die Filmwirtschaft von der EU nicht umfänglich geschützt. Darüber hinaus wird im Investitionskapitel nicht ausreichend ausgeführt, dass kulturpolitische Regeln von Ländern und Gemeinden keine Beschränkung des Marktzugangsrechts darstellen. Selbst der marktliberale ehemalige kanadische Premier Stephen Harper hat in den CETA-Vertrag mehr Schutzräume für die kanadische Kulturwirtschaft hinein verhandelt, als die EU-Kommission für die europäische Kulturwirtschaft. Die EU-Kommission hat die europäische Kulturwirtschaft bei den Verhandlungen einfach im Stich gelassen.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: »Wir fordern die Bundesregierung auf, keinen Kuhhandel auf unsere Kosten zu veranstalten und TTIP erst einmal für eine Zeit in der Versenkung verschwinden zu lassen, um schnell CETA ratifizieren zu können. CETA ist wie TTIP ein kulturpolitischer Sündenfall. Beide Abkommen gefährden Demokratie und Rechtsstaat, schleifen nationale wie internationale Standards zum Schutz von Mensch, Umwelt, Arbeit und Kultur. Sie bringen uns noch weiter weg von einer gerechten Weltwirtschaftsordnung, als wir sowieso schon sind. Wir werden deshalb am 17. September in Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart mit den Freunden aus den Umwelt-, Entwicklungs- und Sozialverbänden, den Gewerkschaften, kirchlichen Organisationen und den vielen anderen Unterstützern gemeinsam auf die Straße gehen, um dieses schlechte CETA und TTIP zu verhindern.«

Allgemeines 19.08.2016 Weltliches und Geistliches

Das Bachfest Dresden erschafft ab dem 23. September einen bunten Kosmos

 

Dresden – blühende Kulturmetropole an der Elbe – wird nicht automatisch mit dem Schaffen von Johann Sebastian Bach assoziiert. Die Stadt Leipzig, als langjähriger Wirkungsort des Thomaskantors und Ausrichter des alljährlichen Bachfestes, steht viel stärker im Fokus der internationalen Bachliebhaber. Doch auch Dresden kann auf historisch belegte Aktivitäten und Konzerte des Meisters verweisen, bemühte er sich doch hier lange um den formalen Titel eines Königlichen Hofkompositeurs und übereignete dem sächsischen Hof verschiedene Kompositionen.

Gleich das Auftakt-Konzert am Vorabend des Bachfestes in der Semperoper nimmt darauf Bezug. Die Staatskapelle Dresden vereint im Sonderkonzert anlässlich ihres Gründungstages eine Orchestersuite von Bach mit Werken späterer Hofkapellmeister wie Johann Gottlieb Naumann und Sofia Gubaidulina. Mit Dresden wird auch die h-Moll-Messe verbunden, die der Kreuzchor anlässlich seines 800jährigen Jubiläums zum Bachfest in der Kreuzkirche aufführt. Bach spielte auch an der Silbermannorgel der einstigen Frauenkirche. Das Haus widmet dem Komponisten inzwischen jährliche Bachtage und bringt diese 2016 in das Programm des Bachfestes ein. Neben einem Orgelkonzert, Orgelandachten und Geistlichen Sonntagsmusiken sind in der Frauenkirche fünf hochkarätige Konzerte zu erleben! Das offizielle Eröffnungskonzert gestalten am 24.9. die Dresdner Barocksolisten unter Leitung von Helmut Branny und zum Ausklang interpretieren die Ensembles der Frauenkirche unter Leitung von Frauenkirchenkantor Matthias Grünert Bachs »Festmusiken für das kurfürstliche sächsische Haus«. Lebendig aber erhielt sein Oeuvre vor allem die alltägliche Musikpraxis in den Gemeinden. Einblicke darin kann man - über das Stadtgebiet verteilt – zum Bachfest in verschiedenen Kirchen gewinnen. So finden in der Diakonissenkirche und der Versöhnungskirche klassische Kantatengottesdienste statt, in der Auferstehungskirche gibt es ein ganztägiges Gemeindefest mit Bachmusik, in der Kreuzkirche wird zu Vesper und Orgelkonzerten mit Kreuzorganist Holger Gehring geladen und in der Dreikönigskirche können sich Sangesfreudige begleitet von Mitgliedern der Sinfonietta Dresden für Proben und Aufführung einer »Bachkantate zum Mitsingen« treffen. Namhafte Interpreten der Stadt aber nehmen sich auch eher selten erklingender Bachkompositionen an. So bringt Cappella Sagittariana Dresden in der akustisch reizvollen Annenkirche »Drei Lutherische Messen« zu Gehör und die Dresdner Philharmonie steuert unter Leitung des Spezialisten für Alte Musik Konrad Junghänel »Bachs Lutherische Messe F-Dur und ihre Ursprungskantaten« bei.

Bach gilt nachfolgenden Generationen und bis heute auch immer als Maßstab für neue kompositorische Bezüge und Ideen. Und so finden sich auch viele romantische und zeitgenössische Kompositionen sowie Uraufführungen im umfangreichen Programm. Die traditionsreiche Singakademie Dresden bringt zum Beispiel in der Kreuzkirche in großer Besetzung mit Soli, Chor und Orchester unter dem Titel »Lobgesänge« Kompositionen von Bartholdy und Strawinsky sowie eine Uraufführung ihres Leiters Ekkehard Klemm zu Gehör. Auch die Hochschule für Kirchenmusik kontrastiert bei ihrem Konzert in der Versöhnungskirche Bach und Reger mit zwei Uraufführungen. Die Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« konzipierte für das Bachfest in ihrem neuen Konzertsaal gleich eine kleine Veranstaltungsreihe: »Bäume, Misteln und Töne« stellt mit dem Sinfonieorchester der Hochschule Bach, Webern und die Dresdner Komponisten und Hochschulprofessoren Manos Tsangaris und Jörg
Herchet in einen Zusammenhang und bei »Bach Plus I / II« musizieren die Studenten neben Bach zeitgenössische deutsche und internationale Kompositionen. Die Dresdner Musikhochschule widmet der Wirkungsgeschichte und Ausstrahlung Bachs auf Komponisten bis zur Gegenwart übrigens mit »Klang und Glaube« auch ein zweitägiges Internationales Symposium.

Und was wäre ein hiesiges Bachfest ohne Dresdens kreative Chöre und überregional geschätzte Vokalensembles? Das junge Ensemble AuditivVokal bewegt sich in seiner Inszenierung »BachdurchKREUZt« der Choreographin Katja Erfurth im prächtigen Foyer des Stadtmuseums mit musikalischen Motiven von Bach und Uraufführungen von Kompositionsstudenten auf das Schaffen von Bach zu wie weg, Vocal Concert gestaltet im Albertinum in Korrespondenz mit den hier ausgestellten Kunstwerken das Wandelkonzert »Perspektive: Bach« und Ensemble vocal modern lässt im Rahmen der Konzertreihe »SprachSpiele« von KlangNetz Dresden »Tönende Sprache und sprechende Töne« wirken. Zum Ende des Festivals lädt das Sächsische Vocal ensemble unter der Leitung von Matthias Jung zu einer Sonntagsmatinee und kombiniert in »Vater und Erben« Bach mit Motetten der Söhne-Generation und Kompositionen aus der Sammlung des Thomaskantors Hiller aus dem ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhundert.

Bach abseits bekannter Pfade

Das Bachfest Dresden möchte aber auch dazu einladen, Bach abseits bekannter Pfade zu erleben. So wildert die Serkowitzer Volksoper im Kabarett Breschke & Schuch mit ihrem musikalischen Possenspiel »Präludium und Unfug« nach »Kaffeekantate und Bauernkantate« erstmals auf dem Feld der Alten Musik. Im Societaetstheater sind die in Dresden entstandenen Choreographien »Fünf Präludien aus dem Wohltemperierten Klavier« der Ausdruckstänzerin Marianne Vogelsang zu erleben und die Tonne, der traditionsreiche Jazzclub der Stadt, steuert zum Thema Bach drei unterschiedliche Programme im Grenzbereich zwischen Klassik und Jazz bei. Im Programm finden sich auch Veranstaltungen für Kinder, genreübergreifende Experimente der Freien Szene und mit der BACH-Börse kann man sich Musiker sogar nach Hause oder in die Firma einladen!

Zum Abschluss der unvollständigen Programmübersicht noch ein besonderer Tipp. Wer sich intensiv mit Bachs berühmten Goldberg-Variationen beschäftigen möchte, hat zum Bachfest bei drei sehr unterschiedlichen Konzerten dafür Gelegenheit: Im Jazzclub stellt der preisgekrönte US-Pianist Dan Tepfer »Goldberg-Variations« vor, auf dem Akkordeon interpretiert das russische Duo Kratschkowsky in der Bethlehemkirche die Variationen als romantische Bearbeitung für zwei Klaviere von Josef Rheinberger und Jan Katzschke spielt im Kulturrathaus die Goldberg-Variationen ganz puristisch auf dem Cembalo.

Durch das engagierte Zusammenwirken vieler eigenständiger Veranstalter bleibt als Fazit zu vermerken: Das Bachfest Dresden 2016 ist über Monate programmatisch gewachsen und bietet nun mit seinen Ensembles, Orten und Interpreten Einzigartiges wie Verbindendes. Ein musikalisches Fest für den Kenner, wie für das breite Publikum, offen für alle Dresdner und für Gäste aus nah und fern! Tickets gibt es über die Veranstalter, an den Vorverkaufsstellen, über saxticket.de, reservix.de und an den Abendkassen. Viele Veranstaltungen sind ohne Eintritt oder gegen Spende zu erleben.

Isolde Matkey
Bachfest Dresden

Heidi Maria Taubert (Foto) singt im Rahmen der Vesper zum Michaelisfest in der Kreuzkirche Dresden am 24. September 2016 um 17 Uhr.

Personalia 12.08.2016 Ernst Rudolf Nötzel

3. April 1954 – 7. August 2016

 

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde der Sächsischen Mozart-Gesellschaft e.V.,

unser langjähriger Kollege und Mitstreiter Ernst Rudolf Nötzel ist tot. War, nach Bekanntwerden der Krankheit, anfänglich Hoffen, später immer noch Wünschen, sind die letzten Wochen ein Warten gewesen ob der Unabänderbarkeit.

Rudolf Nötzel hat viele Jahre die Geschäftsstelle unseres Vereines geleitet. Rudolf Nötzel hat die Sächsische Mozart-Gesellschaft e. V. inspiriert und geprägt und war bis zuletzt diesem Projekt verbunden. Er war die Sächsische Mozart-Gesellschaft. Er fehlt uns schon geraume Zeit. 

Jetzt ist es endgültig.
Wir nehmen Abschied und danken für die Ideen, den großen Einsatz und den Witz.

In Trauer

Die MitarbeiterInnen
Der Vorstand

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