Kilian Scholla

Kilian Scholla wurde 1996 in Staßfurt (Deutschland) geboren. 2003 beginnt seine Ausbildung im Fach Klavier an der Musikschule »Béla Bartók« des Salzlandkreises. Früh entwickelt er ein breites Interesse für verschiedenste musikalische Genres – Improvisieren führt zum Komponieren erster Stücke. Seine Lehrer waren ab 2010 Wolfgang Mader für Jazzklavier sowie Irina Lackmann für klassisches Klavier.

Bereits als Schüler konnte er als Solist mit Werken von Mozart, Gershwin und Saint-Saëns in Konzerten der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie mitwirken. Er ist 1. Preisträger mehrerer nationaler Wettbewerbe, u.a. beim Wettbewerb der Jüttingstiftung in Stendal, beim Carl-Schroeder-Wettbewerb in Sondershausen sowie bei Jugend musiziert. Beim Bach-Wettbewerb für junge Pianisten 2013 in Köthen wurde er mit dem Kunstförderpreis ausgezeichnet. Er ist 3. Preisträger des BPSE »Intercollegiate Piano Competition« 2018.

Kilian Scholla besuchte Meisterkurse bei u.a. Claudio Martinez-Mehner, Sontraud Speidel, Jeanne Kierman, Wolfgang Manz, Klaus Sticken und Andrzej Jasiński. Seit Oktober 2014 studiert er Klavier an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig bei Prof. Dietmar Nawroth und Kammermusik bei Prof. Hanns-Martin Schreiber. 2018/19 studierte er als Erasmus Student am Royal Birmingham Conservatoire bei Prof. Pascal Nemirovski und Victor Sangiorgio. Kilian Scholla ist derzeit Stipendiat der Beate-Graefe Stiftung.