Finanzhilfen für nicht-kommunale Musikschulen

Mit den Mitteln, die durch den Freistaat Sachsen aus dem Corona-Bewältigungsfonds bereitgestellt werden, soll ein Ausgleich von Einnahmeverlusten aus Unterrichtsgebühren während der Geltungsdauer der jeweiligen Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes und zu Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie beziehungsweise der jeweils geltenden Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung, erfolgen.

Die Förderung geschieht auf der Basis der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums  für Wissenschaft, Kultur und Tourismus zur Änderung der FörderRL Musikschulen/Kulturelle Bildung vom 5. Mai 2020 und wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Ein Anspruch auf die Gewährung einer Unterstützung besteht nicht. Vielmehr entscheidet der Sächsische Musikrat auf Grund seines pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel.

Die Höhe der Zuwendung ergibt sich aus dem tatsächlichen Einnahmeausfall. Als Bemessungsgrundlage wird die gemäß Antrag auf Förderung für das Jahr 2020 geplanten Einnahmen durch Unterrichtsgebühren geteilt durch 38 Unterrichtswochen (=Jahressoll) herangezogen. Von diesen wöchentlich geplanten Einnahmen können je ausfallender Unterrichtswoche maximal 33 Prozent als Zuwendung gewährt werden.

Bitte beachten Sie die Hinweise in unseren FAQ, bevor Sie das Formular ausfüllen – anschließend zuerst ausdrucken dann online absenden!

Dieses Programm wird finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.